Bildungsketten

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Berufseinstiegsbegleitung - Bildungsketten

Seit Dezember 2010 betreue ich als Berufseinstiegsbegleiterin für die nächsten drei Jahre zehn ausgewählte Jugendliche ab der achten Klasse in einem Modellprojekt der Agentur für Arbeit und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Meine Hauptaufgaben sind die Unterstützung der Jugendlichen beim Erreichen des Hauptschulabschlusses, Hilfestellung in der Berufsorientierung und in der Ausbildungsplatzsuche, sowie Betreuung während des ersten Lehrjahres.
Methodisch sind mir dabei kaum Grenzen gesetzt: Gruppentreffen, Einzelgespräche, Elternarbeit und Lehrergespräche machen einen großen Teil meiner Arbeit aus.

Kristina Schwarz - Pro Beruf GmbH

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11.02.2011
Abschluss und Anschluss - Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss

Das Verhindern von Schulabbrüchen und die Verbesserung der Übergänge von der Schule in die duale Berufsausbildung sind das Ziel der Bildungsketten-Initiative des BMBF. Eine präventive Förderung und eine Berufsorientierung, die bereits in der Schulzeit ansetzen stehen dabei im Mittelpunkt der Betrachtung: Förderbedürftige Jugendliche werden auf Ihrem Weg bis zum Ausbildungsabschluss begleitet.

Gemeinsam mit den Ländern verzahnt das BMBF hierzu bewährte Programme und Initiativen. Wesentliche Bestandteile der (Bildungs-)Kette sind das Sonderprogramm "Berufseinstiegsbegleitung Bildungsketten", das Berufsorientierungsprogramm (BOP) und das Ausbildungsstrukturprogramm JOBSTARTER.
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Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung
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06.09.2010
[Pressemitteilung 146/2010]
Mit Bildungsketten bis zum Abschluss kommen

Schavan: "Wir können es uns nicht leisten, auch nur einen einzigen Jugendlichen ohne Ausbildung zurückzulassen."

Heute fällt der Startschuss für die Initiative "Bildungsketten bis zum Abschluss", die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 362 Millionen Euro fördert. Die Initiative hat das Ziel, Schulabbrüche deutlich zu verringern, die Übergänge von der Schule in die Ausbildung und später ins Berufsleben zu verbessern und dadurch dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Sie wird bundesweit an 1000 Hauptschulen durchgeführt. Die wichtigsten Maßnahmen sind dabei Potenzialanalysen von allen Schülern ab der 7. Klasse, der mehrjährige Einsatz von Bildungslotsen bei abschlussgefährdeten Schülern, die individuelle Förderpläne erhalten, und eine frühzeitige, praxisorientierte Berufsorientierung während der Schulzeit.
Direkt zur Pressemeldung 146/2010
Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung


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