Klassenfahrt Starnberger See 2005
Rückblick zur Klassenfahrt der Klassen 8a und c
Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte der Schüler/-innen der Klassen 8a und 8c
Hiermit wollen wir Ihnen eine kurze Bewertung der gemeinsamen Klassenfahrt unserer Klassen geben.
Am 13. Juni ging es in aller Frühe mit dem Bus in Richtung München / Starnberger See. Kurz hinter Göttingen wollten die ersten schon wissen, ob wir nicht schon bald da wären bzw. wir lange es noch dauern würde.
Die Hip-Hop Musik der Schüler/-innen verkürzte die Wartezeit. Darüber hinaus haben wir einige neue Gesangstalente entdeckt, die noch ihren Weg ins Fernsehen suchen...:: zur Vergrößerung des Guppenbildes im neuen Browserfenster
Vor den Toren Münchens sind wir zusammen auf dem "geheiligten Rasen des FC Bayern München aufgelaufen" und haben der neuen Allianz-Arena unsere Aufwartung gemacht.Das "Schlauchboot" hat bei den Schülern/-innen einen enormen Eindruck hinterlassen.

Am Nachmittag sind wir dann am Starnberger See an "unserem Schloss" wohlbehalten angekommen. Wir alle waren von unserer Unterkunft schwer beeindruckt. Die Zimmer, die Freizeitmöglichkeiten, die Lage, das Essen (viel Gemüse, Säfte, Obst, Geflügelfleisch, Vollkornnahrung) ließen eigentlich keine Wünsche offen. Es gab auch keine "nervigen" Herbergseltern. Die Verteilung der Zimmer verlief reibungslos. Am ersten Abend spielten wir noch gleich Fußball gegen eine andere ältere Schulklasse, die mit uns gemeinsam dort wohnte.
Das Wasser im See wurde auch noch getestet und als "sehr erfrischend" bewertet.
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In München
Am nächsten Morgen besuchten wir die bayerische Landeshauptstadt München. Zunächst ging es zu den Filmstudios der Bavaria
und anschließend zur Stadtbesichtigung und zum "Shoppen". Nach etwas längerer Wartezeit erschienen auch alle am gemeinsamen Treffpunkt, so dass wir mit Bus wieder in Richtung Starnberger See fahren konnten.
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Zu den Mahlzeiten mussten wir alle gemeinsam 600 Meter laufen.
Dieser kleine Anmarsch bzw. "Verdauungsmarsch" verschaffte noch einmal allen Schülern/-innen Bewegung.
Nach dem Abendessen konnte jeder seine Freizeit bis 22.00 Uhr in eigener Regie gestalten oder Angebote von unserer Seite annehmen (Schwimmen, Fußball, Volleyball, Badminton).
Häufig wurde aber auch einfach nur "gechillt" und auf den Balkonen die Musik aufgedreht. Ohne Folgen blieb nicht manche Verfolgungsjagd zwischen Mädchen und Jungen (kleiner Fensterschaden, große Verletzung am Finger).

Einige Schüler ließen sich aber auch noch eine neue Frisur von kompetenter Seite verpassen.
Der Vormittag des Mittwochs war zeitweise verregnet. Tischfußball, Volleyball im Regen, Tischtennis oder einfach nur "abhängen" vertrieb den meisten die Zeit. Einige unternahmen mit Frau Steinkamp eine Bootsfahrt auf dem See. Am Nachmittag wiederholten wir dies mit weiteren Schülern/-innen.
Die Zugspitze, der höchste Berg Deutschlands

Am Donnerstag stellten wir uns der Herausforderung, den höchsten Berg Deutschlands, die Zugspitze, zu erklimmen. Zugegebenermaßen nicht aus eigener Kraft, sondern mit der Seilbahn. Wir hatten Glück, denn die Sonne schien und wir hatten einen herrlichen Tag auf der Zugspitze.
Die Sonne hinterließ bei manchem noch einen längeren Beweis für ihre größere Intensität in fast 3.000 Meter Höhe.

Abends hatten wir dann unsere Abschiedsparty. Chips, Cola und Musik waren bei den Schülern/-innen "angesagt".

Die Rückfahrt am Freitag war allgemein von großer Müdigkeit geprägt.
Diese Klassenfahrt war sowohl für die Schüler/-innen als auch für uns drei Lehrer ein unheimlich schönes Erlebnis. Die beiden Klassen haben gut miteinander harmoniert. Das Gemeinschaftsgefühl – der so genannte "Teamspirit" – der Klassen wurde gestärkt. Das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen der Schüler/-innen wurden ausgebaut. Konflikte wurden mittels Reden eigenständig geregelt. Neue Erfahrungen, Erlebnisse und Eindrücke haben die Teilnehmer/-innen der Fahrt für ihre weitere Entwicklung nachhaltig geprägt.

Wir würden mit allen jeder Zeit eine ähnliche Fahrt wiederholen und wir glauben, dass das Geld für diese Fahrt eine gute Investition war.
Mit freundlichen Grüßen

vom Lehrerteam
Notiert von Kay Jürgens und Klaus Rohde
Aktualisiert am 19. Oktober 2005
Ada
